Unterwasserwelt
Eine Riesenkrake über der Bahn, ein Hai an der Wand. Farben, die im Schwarzlicht förmlich glühen.
Für Krefeld und das Umland
Eine Viertelstunde über die Rheinbrücke, und Sie stehen vor 21 Themenbahnen im Schwarzlicht und draußen 18 Pit-Pat-Tischen. Die Anlage liegt in Duisburg-Hüttenheim, keine 14,7 km vom Krefelder Rathaus entfernt, das sind rund 23 Minuten mit dem Auto.
Zwischen dem Krefelder Rathaus und der Anlage liegen 14,7 Kilometer Fahrstrecke, gemessen sind das rund 23 Minuten. Luftlinie sind es 13,0 Kilometer, der Unterschied ist gering, weil die Rheinquerung fast auf der direkten Linie liegt. Aus Uerdingen und Bockum ist es noch weniger, aus Fischeln und Hüls ein paar Minuten mehr.
Wer schon einmal an einem Regensamstag überlegt hat, was man mit Kindern anfängt: hier spielt das Wetter keine Rolle. Die Bahnen stehen im Gebäude, bei gleichbleibendem Licht, im Sommer wie im Januar. Auch am späten Abend, wenn draußen längst nichts mehr geht.
Die Runde führt durch sechs Bereiche, jeder mit eigener Bemalung, eigener Beleuchtung und eigenem Ton. Der Wechsel von Welt zu Welt ist der eigentliche Reiz, nicht der Schwierigkeitsgrad der Bahnen.
Eine Riesenkrake über der Bahn, ein Hai an der Wand. Farben, die im Schwarzlicht förmlich glühen.
Eisbären, Wölfe und Polarlicht an den Wänden. Der ruhigste Teil der Runde, und der kälteste dem Anschein nach.
Hier wird es laut. Für viele Kinder der Grund, warum sie überhaupt mitkommen wollten.
Ein Burgtor, ein Ritter zu Pferd, Rüstungen an der Wand, dazu mittelalterliche Klänge.
Roboter in kräftigem Neon. Erfahrungsgemäß der Abschnitt mit den meisten Handyfotos.
Raumschiff, Planeten und Kometen. Den Abschluss macht eine Runde durch das Weltall.
Pit-Pat ist Billard mit Hindernissen, gespielt an fest eingebauten Tischen unter freiem Himmel. Mit Queue und Kugel über Rampen, durch Tunnel und enge Durchgänge. Wer mit den wenigsten Stößen durchkommt, gewinnt.
Der Vorteil für alle, die aus Krefeld anreisen: erst drinnen im Dunkeln, dann draußen an der frischen Luft, und beides auf demselben Gelände. Eine Fahrt, zwei Runden. Für eine Gruppe ist das gut ein halber Nachmittag.
Ein Parcours aus Laserstrahlen, in dem Reaktion mehr zählt als Kraft. Kein Ticket nötig, direkt vor Ort spielbar.
Ein Feld aus LED-Platten, deren Muster ständig wechseln. Anstrengender, als es von außen aussieht, und nach zwei Minuten ist die Puste weg.
Das große Lasergame im Haus. Für Gruppen die übliche Fortsetzung nach der Minigolf-Runde.
Für Kinder bis 14 Jahre gibt es ein festes Paket: Minigolf, Pit-Pat, gedeckter Tisch im Restaurant 28, Essen und ein Geschenk für das Geburtstagskind.
Bowling, Billard, Badminton, Tennis, Kegeln und Dart, alles im selben Haus.
Schwarzlicht lässt sich schlecht beschreiben. Deshalb liegen hier Fotos aus allen Bereichen: die bemalten Wände, die Hindernisse auf den Bahnen, der Laserparcours und der Eingang mit den Piratenfiguren.
In den Schulferien täglich ab 10.00 Uhr. Der letzte Start liegt eine Stunde vor Schluss.
Buchen können Sie rund um die Uhr online oder telefonisch unter 0203 758 5212. Weil Gruppen in Abständen von fünf Minuten auf die Bahn gehen, ist die Zahl der Startzeiten pro Abend begrenzt. Wer 23 Minuten anreist, sollte sich den Platz vorher sichern.
Was eine Runde kostet, steht auf der offiziellen Betreiberseite. Bewusst nur dort: zwei Stellen mit Preisen bedeuten früher oder später zwei verschiedene Preise.
14,7 Kilometer ab Krefeld, dann 21 Themenbahnen im Schwarzlicht und draußen 18 Tische Pit-Pat. Die Bahnen drinnen, das ganze Jahr über, bei jedem Wetter.